Stimmen zur Stammbahn

17.05.2017: Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf


Die BVV hat am mit den Stimmen von CDU, SPD, Partei Die Linke, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen das Bezirksamt "ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass sowohl die Reaktivierung der Berlin-Potsdamer Stammbahn als auch ein bezirksdurchquerender, möglichst kreuzungsfreier Fahrradschnellweg realisiert werden kann." Und besonders wichtig: "Keine Baumaßnahmen sollen die spätere Inbetriebnahme der Stammbahntrasse verhindern.

Zum Bericht in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

12.04.2017: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)


Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), schreibt an Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, es sei bei der Stammbahn "Aufgabe der Länder Brandenburg und Berlin, ein abgestimmtes Konzept zur Realisierung zu erstellen, damit eine GVFG*)-Förderung durch den Bund grundsätzlich möglich wird. Der Bund ist gerne bereit, das Projekt konstruktiv zu begleiten."

*) GVFG = Gemeindeverkehrsfinnazierungsgesetz

Schriftwechsel zwischen Oberbürgermeister und BMVI

03.04.2017: Fahrgastverband IGEB


Der Fahrgastverband IGEB "fordert Bund, Berlin und Brandenburg auf, mit der Planung zur Reaktivierung stillgelegter Strecken wie der Stammbahn sofort zu beginnen. […] Die dynamische Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Raum Berlin/Potsdam zeigt, dass die Stammbahn wahrscheinlich schon in wenigen Jahren dringend benötigt wird, um den Verkehr aus dem südwestlichen Brandenburg von und nach Berlin bewältigen zu können."

Presseerklärung

22.03.2017: CDU-Fraktionen im Landtag Brandenburg und im Abgeordnetenhaus von Berlin


"Für eine weitere Verbesserung der Anbindung des westlichen Berliner Umlandes sowie zur Entlastung der Berliner Stadtbahn ist der Wiederaufbau der Stammbahn unbedingt erforderlich. Ohne Stammbahn ist es nicht möglich, ausreichend Züge aus dem Westen Brandenburgs nach Berlin anzubieten.“ […] „Die Verlängerung der S-Bahn von Teltow nach Stahnsdorf hat dabei überwiegend lokale Bedeutung für die Er-schließung des aufstrebenden Siedlungs- und Wirtschaftsraumes Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf, während die Stammbahn vornehmlich eine kapazitätserhöhende Maßnahme für den Regionalverkehr in alle Teile des Landes darstellt, mit zusätzlicher lokaler Erschließungsfunktion für Dreilinden/Kleinmachnow/Zehlendorf.

Vollständige Studie

06.02.2017: SPD Brandenburg


Der SPD-Landesvorstand Brandenburg fordert den Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn zwischen Potsdamer Platz und Griebnitzsee als Teil eines „Infrastruktur-Paketes Schiene Berlin-Brandenburg“ einschließlich der notwendigen Trassensicherungen.

Vollständiger Beschluss
Kartenansicht zum Beschluss

06.01.2017: Alexander Kaczmarek, Konzernbeauftragter der Deutschen Bahn AG für Berlin


Alexander Kaczmarek erklärt auf eine Anfrage der Bürgerinitiative Stammbahn: "Weiteres Wachstum im Korridor Berlin – Potsdam wird langfristig nur auf einer wieder in Betrieb genommenen Stammbahn stattfinden können."

Vollständiges Antwortschreiben

16.11.2016: Regierungskoalition in Berlin


Die Koalitionsvereinbarung zwischen SPD, Partei DIE LINKE und BÜNDNIS 90/ Die Grünen für die Legislaturperiode 2016-2021 legt fest: "Die ursprünglich abgestimmte Eisenbahnkonzeption Berlin ("Pilzkonzept") ist auch künftig Grundlage. […] Mit der Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen, der Kremmener Bahn (Prignitz-Express) und der Stammbahn soll die Anbindung des Umlandes an den ÖPNV verbessert werden."

Vollständiger Koalitionsvertrag

11.11.2016: Michael Grubert, Bürgermeister von Kleinmachnow


Michael Grubert, der sich seit Jahren für den Wiederaufbau der Stammbahn einsetzt, hebt hervor, dass die Stammbahn als wichtiges Schienenprojekt im Berliner Umland bis zur Stadt Brandenburg von großer Bedeutung ist und kündigt eine gemeinsame Initiative mit den Bürgermeistern der Städte Potsdam, Werder und Brandenburg an.

Zur vollständigen Stellungnahme

08.11.2016: Dr. Uda Bastians-Osthaus, Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin von Kleinmachnow


Frau Bastians hält die Stammbahn für einen wesentlichen Bestandteil eines zukunftsfähigen Nahverkehrskonzepts für Kleinmachnow und erklärt: "Kleinmachnow braucht eine bessere ÖPNV-Anbindung an Berlin und Potsdam. Langfristig gehört für mich dazu eine leistungsfähige Schienenanbindung. [...] Der Wiederaufbau der Stammbahn ist dafür der zentrale Lösungsansatz [...]"

Zur vollständigen Stellungnahme

09.08.2016: Deutscher Bahnkundenverband Berlin-Brandenburg


Der deutsche Bahnkundenverband fordert eine leistungsfähige Regionalverbindung parallel zur S1 und stellt fest: "Der Wiederaufbau der Stammbahn würde auch für der Bahnverkehr innerhalb Berlins einen deutlichen Qualitätssprung bedeuten - nicht nur für die Fahrgäste aus und in das südliche Brandenburg!"

Zur Presseerklärung

10.05.2016: Alexander Kaczmarek, Konzernbeauftragter der Deutschen Bahn AG für Berlin


Alexander Kaczmarek und Harald Wolf, letzterer verkehrspolitischer Sprecher der Partei Die Linke im Abgeordnetenhaus, sprechen sich auf einer Podiumsdiskussion in Zehlendorf für die Aufnahme der Planungen für die Stammbahn aus.

Artikel im Tagesspiegel

17.04.2016: Fahrgastverband IGEB


Der Fahrgastverband IGEB bekräftigt Votum für die Stammbahn und erinnert Berliner SPD und CDU an ihre Koalitionsvereinbarung. Er erklärt: "Wie dringend ein zweiter Schienenweg zwischen dem wachsenden Berlin und dem wachsenden Potsdam sowie dem wachsenden Landkreis Potsdam-Mittelmark ist, zeigen die heute schon vorhandene Überlastung der Stadtbahntrasse und die regelmäßige Überfüllung der Züge zwischen Berlin und Potsdam, insbesondere beim RE1 und RE7."

Zur Presseerklärung

16.04.2016 Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Brandenburg


Die Grünen in Brandenburg fordern eine neue Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Stammbahn

Zum Beschluss der Landesdeligiertenkonferenz

14.04.2016: VCD Brandenburg


"Der VCD Brandenburg e.V. bekennt sich zum Wiederaufbau der Stammbahn [...] und fordert die Landesregierung in Brandenburg und Senatsverwaltung in Berlin auf, jetzt die erforderlichen Schritte für die Wiederinbetriebnahme einzuleiten."

Zur Presseerklärung

07.04.2016: Gemeindevertretung Kleinmachnow


Die Gemeindevertretung fordert die Wiederbelebung der Stammbahn.

Zum Antrag der Gemeindevertretung

05.04.2016: CDU-Landtagsfraktion Brandenburg


Die Landtagsfraktion der CDU in Brandenburg beantragt Reaktivierung der Stammbahn. Aus dem Antrag: "Für die Region Potsdam-Berlin besteht mit der Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn und der Verlängerung der S-Bahn bis Stahnsdorf eine sinnvolle und notwendige Erweiterung des bestehenden ÖPNV-Angebots. Der Landtag bekräftigt daher seine Forderung nach einem Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn und spricht sich für die Verlängerung der S-Bahn bis Stahnsdorf aus. Durch die Realisierung dieser Projekte wird die Verbindung zwischen dem Potsdamer Raum und Berlin entscheidend verbessert."

Zum Antrag

15.03.2016: Landes-AK Verkehr der SPD Brandenburg


Der AK Verkehr der Brandenburger SPD unterstützt die Forderungen der Berliner SPD bezüglich der Wiederinbetriebnahme und erklärt: "Da die Stammbahn eine wichtige Verbindung des südwestlichen Umlandes mit der Innenstadt und eine zusätzliche Verkehrsachse zur überlasteten Stadtbahn herstellen kann, ist eine objektive Bewertung des Wiederaufbaus im Kontext mit weiteren Projekten in der Region erforderlich. Die Entlastungswirkung der Stadtbahn und die Verbesserungen der Achse Potsdam-Berlin kommt den Regionalverkehrsverbindungen in alle Teile Brandenburg zugute."

Zur Presseerklärung

08.03.2016: CDU-Landtagsfraktion Brandenburg


Die Landtagsfraktion der CDU in Brandenburg fordert in „Stahnsdorfer Erklärung“ bessere Anbindung der Region ans Schienennetz und unterstützt die Wiederbelebung der Stammbahn.

Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

27.01.2016: Stadtverordnetenversammlung Potsdam


Die Stadtverordnetenversammlung von Potsdam beschließt auf Initiative der Parteien Die Linke sowie CDU/ANW und Bündnis 90/Die Grünen:"Die Stadtverordnetenversammlung Potsdam unterstützt politisch die Bemühungen des Landes Brandenburg und der Bundeshauptstadt Berlin zur Wiederherstellung und Wiederinbetriebnahme der in den Flächennutzungsplänen von Berlin, Potsdam und Kleinmachnow als Eisenbahnstrecke gewidmete Trasse der ersten Eisenbahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin seit 1838 (Stammbahn)"

Zur Vorlage

15.01.2016: SPD Potsdam-Mittelmark


Die SPD spricht sich für einen neue Nutzen-Kosten-Untersuchung und für die Freihaltung der Stammbahn-Trasse aus.

Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

14.01.2016: CDU und Bündnis 90/Die Grünen in Potsdam


CDU und Grüne fordern gemeinsam den Potsdamer Oberbürgermeister auf, sich für die Stammbahn einzusetzen.

Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

12.01.2016: SPD Kleinmachnow


Die SPD befürwortet den Wiederaufbau der Stammbahn.

Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

27.12.2015: Andreas Geisel (SPD), Senator für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin


Stadtentwicklungssenator Geisel sagt in einem Interview mit dem RBB: "Wenn Berlin und Potsdam wachsen, werden wir die Stammbahn in zehn bis fünfzehn Jahren dringend wieder für den Bahnverkehr brauchen".

Zum Artikel auf rbb online

02.12.2015: Bund für Umwelt und Naturschutz Berlin


Der BUND hält den Wiederaufbau der Stammbahn für wichtiger als Fahrradschnellweg auf deren Trasse.

Zur Presseerklärung

26.11.2015: Jürgen Trettin, Konzernbeauftragter der DB AG für Brandenburg


Jürgen Trettin befürwortet eine zweite Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin. Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

23.11.2015: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin


Laut Tagesspiegel kündigt der Sprecher der Berliner Senatsverkehrsverwaltung, Martin Pallgen, eine neue Wirtschaftlichkeitsrechnung an.

Zum Artikel im Berliner Tagesspiegel

14.11.2015: SPD Berlin


Die SPD fordert Erhalt der Stammbahntrasse und Nutzen/Kosten-Untersuchung.

Zum Antrag

06.11.2015: Andreas Geisel (SPD), Senator für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin


Stadtentwicklungssenator Geisel hält „in 10 bis 20 Jahren eine zusätzliche Verbindung nach Potsdam nötig“.

Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

05.11.2015: Alexander Kaczmarek, Konzernbeauftragter der DB AG für Berlin


Alexander Kaczmarek spricht sich für den Wiederaufbau der Stammbahn aus.

Zum Artikel im Berliner Tagesspiegel

17.10.2015: Michael Grubert (SPD), Bürgermeister Kleinmachnow


Der Kleinmachnower Bürgermeister hält Radweg nicht für Alternative zur Schiene.

Zum Artikel in den Potsdamer Neuesten Nachrichten

28.09.2015: Deutscher Bahnkundenverband, Landesverband Berlin-Brandenburg


Der Bahnkundenverband will Stammbahn für Berliner und Pendler aus dem Umland sichern.

Zur Presseerklärung

16.09.2015: Fachausschuss Mobilität der SPD Berlin


Der Fachausschuss Mobilität der SPD spricht sich für die Freihaltung der Stammbahntrasse aus.

06.06.2012: Kommunale Arbeitsgemeinschaft "Der Teltow"


Die KAT fordert die Aufnahme der Stammbahn und des Ringschlusses der S-Bahn von Teltow über Stahndsdorf, Südwestfriedhof, (Friedhofsbahn) nach Wannsee in die Planung für den Schienenpersonennahverkehr des Landes.

Beschluss vom 06.06.2012
Beschluss vom 26.05.2010

08.02.2010: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin


Antwort auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Friederici zu S-Bahn Lückenschlüssen: [...] Die Wiederinbetriebnahme der S-Bahnstrecke von Zehlendorf nach Düppel/Kleinmachnow ist Bestandteil der zu prüfenden Vorhaben im Rahmen des Stadtent­wicklungsplans Verkehr (StEP Verkehr).[...]

08.07.2009: BVV Steglitz-Zehlendorf


Die Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf trifft einen Beschluss zur Wiederinbetriebnahme der Stammbahn: [...] sich bei den betreffenden Stellen für eine zeitnahe Wiederinbetriebnahme der Stammbahn einzusetzen und dafür einzutreten, dass die bereits vorliegende Nutzen-Kosten-Analyse für die Stammbahn durch eine Variante "S-Bahn-Verlängerung Zehlendorf-Griebnitzsee" über die Trasse der Stammbahn mit den Stationen Zehlendorf-Süd, Düppel/Kleinmachnow und Dreilinden (Europarc) ergänzt wird. [...]

20.10.2005: Gemeindevertretung Stahnsdorf


Aufforderung an die Landesregierung, in den noch in diesem Jahr aufzustellenden Nahverkehrsplan für den Schienenpersonennahverkehr des Landes, die Stammbahn und den Ringschluss der S-Bahn von Teltow über Stahnsdorf-Südwestkirchhof (Friedhofsbahn) nach Wannsee aufzunehmen. Damit würde dem wachsenden Verkehrsaufkommen in der Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf Rechnung getragen und hinsichtlich Stammbahn und Friedhofsbahn - der Ausbauzustand vor Krieg und Teilung wiederhergestellt.

07.09.2005: Kommunale Arbeitsgemeinschaft "Der Teltow"


Erstmalige Aufforderung an die Landesregierung zur Aufnahme der Stammbahn und des S-Bahn-Ringschlusses (über die Friedhofsbahn) in die Planung für den Schienenpersonennahverkehr des Landes aufzunehmen.

18.08.2005: Gemeindevertretung Kleinmachnow


Aufforderung an die Landesregierung, zur Aufnahme der Stammbahn und des S-Bahn-Ring­schlusses Teltow-Wannsee in den Nahverkehrsplan des Landes für den Schienenpersonen­nahverkehr.

08.06.2005: Landesregierung von Brandenburg


Antwort auf die kleine Anfrage der Abgeordneten Tack (Die Linke) zur Reaktivierung von Stammbahn bzw. Friedhofsbahn (Landtag Brandenburg Drucksache 4/2235:
"[...] Grundsätzlich befürwortet das Land Brandenburg den Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn [... für weitere Schritte ist] das Einvernehmen mit dem Land Berlin erforderlich."

06.11.2002: Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr des Abgeordnetenhauses von Berlin


Einstimmiger Beschluss des Antrags der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Wiederinbetriebnahme der Stammbahn zwischen Zehlendorf und Griebnitzsee vom 6.11.2002 (Drs 15/358):
"Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen: Das Abgeordnetenhaus fordert den Senat auf, in Gesprächen mit dem Land Brandenburg den Wiederaufbau der Stammbahn vorzubereiten. [...]"